Dünen von Maspalomas | Einzigartige Landschaft im Süden von Gran Canaria

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Dünen von Maspalomas | Einzigartige Landschaft im Süden von Gran Canaria 2017-05-21T11:48:49+00:00

Project Description

Die Dünen von Maspalomas liegen im Süden von Gran Canaria und ziehen sich mehr als 4 km auf 250 ha Fläche hin. Ein Teil der Dünen untersteht dem Naturschutz und darf nicht betreten werden. Die Sandlandschaft, die einer Wüste ähnelt, läuft zum Meer hin flach aus. Also bildet die Fläche eine ideale Bedingung für einen Strandurlaub.

Urlaubsstadt Maspalomas

Maspalomas gilt als ein Inbegriff einer Urlaubsstadt auf Gran Canaria. Die Touristenstadt westliche der Dünen wurde erst in den 1960 Jahren gegründet. Der rund 10 km langer Strandabschnitt zwischen Maspalomas und Playa der Ingles bietet mit einem feinen Sand und schöner Dünenlandschaft ideale Bedingung für einen gelungenen Urlaub. In der Hauptsaison ist der Strand voller Touristen aus aller Welt. Rund um und in Maspalomas entwickelte sich eine Infrastruktur, die jeden Touristen glücklich macht. Es finden sich nicht nur zahlreiche Hotels, Apartmentanlagen und Ferienanlagen, sonder auch Supermärkte, Restaurants, Sporteinrichtungen, Bars und Diskotheken.

Entstehung der Dünen von Maspalomas

Zu der Entstehung der Dünen von Maspalomas existieren zwei Theorien. Eine Theorie besagt, dass im Laufe der Jahrtausende wurde aufgrund der starken Winde aus Westsahara der feine Sand Kilometerlang bis in den Sünde von Gran Canaria durch Calima übertragen. Calima (auch Kalima) ist eine Wetterlage mit Ostwind auf den Kanarischen Inseln. Von der Sahara kommt mit östlicher Strömung trockene, warme Luft und bringt oft feinen Sandstaub mit. Nach und nach setzten sich die einzelnen Sandkörner in der Gegend der heutigen Maspalomas. Daraus entstanden die Dünen von Maspalomas, welche eine kleine Ähnlichkeit mit der Wüste von Sahara aufweisen.

Die zweite Theorie zu der Entstehung der Dünen von Maspalomas ist deutlich konservativer. Der Sand entstand überwiegend aus der von Brandung angeschwemmtem und zerriebenem Korallen- und Muschelkalk.  Diese Theorie wird auch mehrheitlich von den Wissenschaftlern unterstützt.

Folglich ist der durch die Calima verwehter Sand aus der Sahara nicht der eigentliche Ursprung von den Dünen von Maspalomas.